Virtuelle Teamarbeit

Und nun sind die Teilnehmenden nochmal dran!

Posted in Woche 4 der virtuellen Teamarbeit by Marion Bruhn-Suhr on 19. Februar 2009

Seit heute morgen ist der Online-Evaluationsfragebogen für unsere Teilnehmenden frei geschaltet. Wir sind natürlich gespannt, wie die Bewertung/Einschätzung für diesen Lauf der virtuellen Teamarbeit ausfallen wird.

  • Wie wurde diese neue Erfahrung erlebt?
  • Werden Technikprobleme, die bei einigen aufgetreten sind, alles andere überlagern?
  • Was haben sie als Lerneffekt bewusst mitgenommen?
  • Wie wird unsere Moderation bewertet?
  • Wie wurde der zeitliche Aspekt eingeschätzt?
  • ………

Eine knappe Woche lassen wir unseren Teilnehmenden Zeit, den anonymen Fragebogen auszufüllen, dann setzen wir Moderatorinnen uns zusammen und werten die Rückmeldungen aus. So sind wir beim letzten Mal dem Wunsch nachgekommen, unseren Kursfahrplan um detaillierte Zeitangaben zu erweitern (hier gleich noch ein Tipp: auf den Internetseiten der AWW können sich Interessierte einige unserer Organisationshilfen für die virtuelle Teamarbeit anschauen und auch runterladen). Aufgrund unserer regelmäßigen Evaluationen und entsprechender Anpassungen – auch an neue Entwicklungen bei den E-Learning-Tools – optimieren wir das Modul kontinuierlich und halten es auf einem aktuellen Stand.

Unterschiede in der Aufgabenplanung

Posted in Woche 4 der virtuellen Teamarbeit by Marion Bruhn-Suhr on 15. Februar 2009

Interessant ist es zu sehen, wie unterschiedlich die Teams an ihre Aufgabenplanung herangehen. Einige haben schon bei der Präsenz den gesamten Zeitraum terminlich abgestimmt und halten sich an ihre Vereinbarungen, andere hatten zunächst nur bis zur Abgabe der ersten Aufgabe geplant und mussten nun virtuell die Abstimmung über die zweite Teamaufgabe vornehmen. Dass dieses Vorgehen zusätzliche wertvolle Zeit braucht, haben letztere schnell gemerkt.
Dafür haben sie sich unsere Organisationshilfen in Form von Checklisten noch einmal genau angesehen und nutzbringend verwandt – wieder mal eine Beispiel dafür, dass es nicht nur einen Weg zum Ziel gibt und dass wir als Moderatorinnen offen sein müssen für ganz unterschiedliche Lernwege.