Virtuelle Teamarbeit

Da tut sich was!

Posted in Woche 4 der virtuellen Teamarbeit by Sandra von der Reith on 14. Februar 2009

Und das ist gut so! Worum es hier geht? Um die Arbeitsweise unserer Teams. Besonders zwei der Teams haben unsere Verbesserungsvorschläge direkt in der zweiten Teamaufgabe  umgesetzt. So achten sie jetzt sehr genau darauf, welchen Kommunikationskanal sie benutzen, und werfen auch Forum und Dateiablage nicht mehr durcheinander. Am besten aber gefällt mir, dass die Diskussion in diesen Teams beim zweiten Anlauf viel ergebnisoffener verläuft: sie trauen sich nun, erst einmal Ideen zu sammeln und gemeinsam fortzuführen, ehe sie sie in eine Datei festschreiben. Da bin ich wirklich auf die Ergebnisse gespannt!

Ein Team scheint aber noch etwas Unterstützung zu brauchen: sie verzetteln sich beim Chat, wie man beim Lesen ihrer Protokolle sehen kann. Wir werden sie noch mal daran erinnern, verstärkt das Forum zu nutzen!

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Virtuell und vor allem lebendig

Posted in Woche 3 der virtuellen Teamarbeit by Sigrun Bones on 8. Februar 2009

Mittlerweile haben die meisten Teilnehmer erkannt, dass E-Learning hier mehr ist als Selbststudium auf einer Lernplattform.

Das Zusammenspiel aus Selbststudium, Einzelaufgaben, Diskussionsforen für die Gesamtgruppe, Kleingruppenaufgaben per Chat und Forum mit entsprechender Dateiablage verknüpft mit der durch die Moderatorinnen angeregten Reflexion der Erfahrung und des „Selbermachens“ eröffnet neue Perspektiven.

Während der Präsenz haben sich die Teilnehmer persönlich kennengelernt und die Teamarbeit organisiert, jetzt hat es sich gezeigt, ob die Aufgabenverteilung erfolgreich war (die erste Kleingruppenaufgabe wurde pünktlich eingereicht).Sie haben gelernt, wie man die Beiträge kurz und knapp formuliert (so wie man sie selbst gern lesen möchte ;-)). Interessant auch, dass einige Teilnehmer die schriftliche Kommunikation inzwischen vorziehen, da bedachter und bewusster Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht werden. Jedes Team und auch jedes einzelne Teammitglied hat für sich Regeln für Kommunikation und Feedback erarbeitet. Was den einen oder anderen vielleicht etwas überrascht, ist der nötige Einsatz an Zeit und Selbstdisziplin für den Kurs, obwohl die Zeitangaben im Infoflyer und im Kursfahrplan stehen und auf der Präsenz noch einmal explizit angesprochen wurden.

Die Teilnehmer erkennen (und äußern das auch!) inzwischen den persönlichen Mehrwert durch den Medieneinsatz beim E-Learning, die zeitliche und räumliche Unabhängigkeit (im Rahmen von Terminen und Technik), die unterschiedlichen Blickwinkel und Herangehensweisen durch die Teammitglieder sowie die gute Mischung aus Selbststudium und (virtueller) Teamarbeit.

Leider immer wieder mal ein Thema: technische Probleme mit dem Chat

Posted in Woche 3 der virtuellen Teamarbeit by Marion Bruhn-Suhr on 5. Februar 2009

Nachdem nun alle den Chat ausprobieren wollen, kommen die ersten Rückmeldungen, dass der Chat nicht funktioniert. Da heißt es geduldig nachzuhaken, welche Fehlermeldungen sie bekommen, ob sie den Browsertest gemacht haben, etc.
Meistens lassen sich die Probleme beheben, aber es gibt auch immer die hartnäckigen Fälle:
wenn eine Firma/ein Unternehmen ihre Rechner mit entsprechenden Firewalls oder anderen Sicherheitseinstellungen geschützt haben, kann auch die beste Hotline unseren Teilnehmenden nicht helfen.
Auch dies ist ein Grund dafür, dass es in den OLIM-Modulen keine verpflichtenden Chats gibt.

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Warum wird relativ häufig gechattet?

Posted in Uncategorized, Woche 3 der virtuellen Teamarbeit by Marion Bruhn-Suhr on 4. Februar 2009

In unseren E-Learning-Modulen sind Chats nicht als verpflichtendes Element vorgesehen: wir haben es hier ja mit Berufstätigen zu tun, denen wir keine zusätzlichen Termine vorgeben möchten.
Wir beobachten aber, dass alle danach fragen und sich unbedingt zu Chats verabreden möchten. Es ist den Teilnehmenden und den Teams frei gestellt, das zu tun und sie machen regelmäßig Gebrauch davon. Oftmals ist es nach eigenen Aussagen für unsere Teilnehmenden das erste Mal, dass sie sich zum Chatten verabreden, also eine ganz neue Erfahrung mit einem Werkzeug, das in aller Munde ist, sie aber selbst noch nie erprobt haben.

Ich frage mich – und unsere Leser -, wie häufig Chats im Berufsleben sinnvoll genutzt werden und für wen eine Trainingssituation wie in diesem Modul eine willkommene Gelegenheit wäre, den Einsatz von Chats für eine reale Jobsituation zu erproben.

Mit online-Schwung in die virtuelle Teamarbeit

Posted in Woche 2 der virtuellen Teamarbeit by Sandra von der Reith on 30. Januar 2009

 Nun kommen die Teilnehmer auch online in Schwung: die Kontaktlisten haben sie bereits in ihre Dateiensammlung eingestellt. Prima, denn dort steht nicht ihre private Mailadresse, sondern auch wann sie – sei es aus privaten oder auch beruflichen Gründen – nicht online sein können, und zu welcher Zeit sie vorzugsweise am Modul arbeiten werden: sollten sich die Termine überschneiden, können sie nicht nur die asynchrone Kommunikation im Forum nutzen, sondern sich vielleicht auch ganz spontan zu einem Chat verabreden. Aber nicht nur Kontaktlisten sind nun da, auch setzen sich die Teams bereits mit ihrer ersten Fallstudie auseinander. Und bereits jetzt, ganz am Anfang gehen die unterschiedlichen Teams ganz unterschiedlich mit dieser Herausforderung um: während zwei Teams einfach so sammeln, was ihnen an Ideen kommt und so die Diskussion eröffnen, legt ein anderes erst einmal Regeln für die gemeinsame Teamarbeit fest. Wir Moderatorinnen warten erst einmal ab, und schauen, ob wir später möglicherweise unterstützend eingreifen müssen, damit die Teams die Spannbreite der Kommunikationskanäle möglichst effektiv für ihr Onlinestudium nutzen können.

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…nun kommt Leben ins Modul

Posted in Online-Vorbereitungswoche by Marion Bruhn-Suhr on 23. Januar 2009

Ah, nun kommt richtig Leben ins Modul! ein Teilnehmer fragt, ob auch die Partnerin den Lernstilfragebogen mal ausprobieren darf.
Gestern habe ich gesehen („Wer ist online?“), dass ein Teilnehmer gerade online war, also habe ich ihn spontan zum Chat eingeladen. Er war überrascht, aber ich glaube, er fand’s gut, denn für ihn war es das erste Mal, dass er gechattet hat und so war denn sein Kommentar „wieder was gelernt, danke“ auch nur logisch.
Es bestätigt sich immer wieder: diese Vorbereitungswoche zum Ausprobieren sind ganz wichtig, um eine gewisse Sicherheit im Umgang mit dem Lernraum zu bekommen, so können auch diejenigen, die bisher keine E-Learning-Erfahrung mitbringen, in einem geschützten Raum das Medium für sich erkunden und nutzbar machen.

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